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Transkritische CO2-Systeme stellen eine umweltfreundliche und ungiftige Alternative dar, die durch hohe Effizienz und starke Kühlleistung überzeugt. Die früher bestehenden technischen Herausforderungen, etwa durch hohe Betriebsdrücke und anspruchsvolle Regelung, sind inzwischen grösstenteils gelöst. Dennoch ist es sinnvoll, jedes Projekt individuell zu beurteilen.
Kunsteisbahnen zählen zu den energieintensivsten Sportinfrastrukturen. Während Ammoniak-Direktverdampfung seit Jahren als Massstab für Effizienz und Kühlleistung gilt, gewinnen transkritische CO₂-Anlagen zunehmend an Bedeutung. Sie überzeugen durch ihre Umweltverträglichkeit, geringere Risiken im Bewilligungsverfahren und eine moderne, modulare Anlagentechnik. Der Fachartikel von Matthias Brügger im Bulletin des VHF-GSK beleuchtet die technischen Unterschiede, die Möglichkeiten der Abwärmenutzung sowie die jeweiligen Stärken und Grenzen beider Systeme. Er zeigt auf, weshalb eine projektspezifische Konzeptanalyse entscheidend ist, um für jede Kunsteisbahn die wirtschaftlich und energetisch optimale Lösung zu finden.
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