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Ein weiterer wichtiger Schritt für den Seewasser-Wärmeverbund Buochs

Die Energiezentrale des Seewasser-Wärmeverbunds Buochs kommt der Fertigstellung einen grossen Schritt näher: Mitte August wurden die Komponenten der Wärmepumpen in die Energiezentrale eingebracht.

Ein solcher Einbau erfordert eine präzise logistische Abstimmung. Während das Gebäude der Energiezentrale bereits steht, laufen im Aussenbereich noch die finalen Tiefbauarbeiten für die Anergie- und Fernwärmeleitungen. Die Kälte-Komponenten werden nun vor Ort montiert und sollen bis Ende September vollständig zusammengebaut sein.

 Mit einer Leistung von rund 1'000 kW wird die Wärmepumpe künftig gemeinsam mit den Anlagen der nahegelegenen Seewasserzentrale die Gemeinde Buochs mit nachhaltiger Wärme versorgen. Ein wichtiger Beitrag für eine zukunftsfähige und effiziente Energieversorgung. In einer zweiten Etappe kann eine weitere Wärmepumpe mit bis zu 1'500 kW eingebaut werden. Sämtliche Vorbereitungsarbeiten werden aktuell ebenfalls getätigt.

Gute Zusammenarbeit als Schlüssel zum Projekterfolg

Die Planung und Ausführung des Wärmenetzes erfolgt gemeinsam durch Anex Ingenieure als Gesamtplaner und die Partnerfirma Coex Kälteplanung, welche für die Wärmepumpenplanung und Hydraulik verantwortlich ist. In enger Zusammenarbeit mit der Bauherrschaft EWN und weiteren Unternehmern gilt insbesondere in der Ausführungsphase: Koordination und Kommunikation sind entscheidend. «Genau dies schätzen wir sehr in der Zusammenarbeit mit dem Kälteunternehmen Walter Wettstein AG», so Sandro Caduff, Projektleiter Kälte/Heizung bei Coex. Walter Wettstein ist für die Lieferung und Installation der Wärmepumpe verantwortlich.

Der gegenseitige Austausch ist transparent, effizient und konstruktiv – und trägt dazu bei, die nächsten Projektschritte erfolgreich umzusetzen.

Auch Kevin Steiger, stellvertretender Gesamtprojektleiter bei Anex, hebt die Zusammenarbeit hervor: «Man spürt, dass die langjährige Erfahrung auf Unternehmerseite den Projektfortschritt massgeblich positiv unterstützt.»

 Ein schönes Beispiel dafür, wie gute Planung, erfahrene Partner und eine enge Zusammenarbeit gemeinsam ein anspruchsvolles Energieprojekt voranbringen.

 


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